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Wer
während der Woche früh aufsteht und am Wochenende lange ausschläft,
erzeugt in seinem Körper Jetlag, ohne zu verreisen. Selbst wer jeden Tag
eine ausreichende Zahl von Schlafstunden hat, kann sich durch
unregelmäßige Schlafzeiten künstlich zum Morgenmuffel machen. Abhilfe:
Halten Sie Ihre Aufwachzeit möglichst konstant, mit Variationen von
höchstens einer Stunde. Wenn Sie mehr Schlaf brauchen (etwa am
Langschlaftag, siehe Tipp 1), gehen Sie früher ins Bett. |
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Der Schlüssel zum Erfolg im Kampf gegen
das Alter ist immer noch das Gleichgewicht der Lebensgewohnheiten:
Bewegung, Ernährung, ausreichend Schlaf und innere Ausgeglichenheit. In
erster Linie sind also Sie es, der für Ihren Körper eine Verantwortung
haben und ihn durch eine gesunde Lebensweise jung erhalten können. |
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Sitzen
Sie mit leeren Taschen
Leeren Sie Ihre Hosentaschen. Vermeiden Sie es, auf Ihrem Geldbeutel oder
Ihren Schlüsseln zu sitzen. Das New England Journal of Medicine
veröffentlichte eine Studie, nach der viele männliche Patienten mit
chronischen Rückenschmerzen nach dem Entleeren ihrer Gesäßtaschen
schmerzfrei waren. |
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Gesunder Schlaf mit
Wasser und Salz
Wenn Sie nachts schlecht schlafen, probieren Sie es mit diesem einfachen
Trick: Trinken Sie vor dem Einschlafen ein Glas Wasser, und nehmen Sie
danach etwas Salz auf die Zunge. Lassen Sie die Zunge dabei locker. Führen
Sie sie nicht an den Gaumen. Diese Kombination verändert die Stärke der
elektrischen Entladungen im Gehirn und führt den Schlaf herbei. |
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Ihre Nase denkt mit
Kaufen Sie sich eine Duftlampe und ein paar Fläschchen Aromaöl. Es gibt
Mischungen, die besonders die Kreativität anregen, andere beruhigen oder
vertreiben böse Gedanken. Verwenden Sie nie so viel Duftöl, dass andere
mit gerümpfter Nase Ihr Zimmer betreten. Die eigentliche Wirkung von
Aromen liegt in der unbewussten Wahrnehmung. |
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Verwenden Sie auf Reisen einen Koffer mit
Rollen, und benutzen Sie diese Rollen so oft wie möglich, auch auf kurzen
Strecken. Ihr Rücken wird es Ihnen danken. |
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Halten Sie's beim Alkohol wie
die Muslime
mit der Ernährung beim Ramadan: Trinken Sie erst nach Sonnenuntergang. Na
gut, wegen der spät einsetzenden Dunkelheit im Sommer sagen wir
vielleicht: kein Alkohol vor 18 Uhr. Und auch dann bitte in Maßen. Das
berühmte Viertel guten Rotweins ist inzwischen auch von Medizinern als
hervorragendes Mittel gegen Herzinfarkt anerkannt. Es geht allerdings
nicht, alle Viertele einer Woche an einem Tag zu konsumieren. Der Körper
braucht ausreichend Zeit, um den Stoff abzubauen. |
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Sonnenbad für die Augen
Spotten Sie nicht über Menschen, die bei schönem Wetter mit geschlossenen
Augen sichtlich entspannt in die Sonne zu schauen scheinen. Sie tun
intuitiv das Richtige, denn sie führen damit über die Sehnerven einem
Gebiet des Gehirns positive Energie zu. Direktes in-die-Sonne-gucken ist
sehr schädlich für die Augen, aber das Gleiche mit geschlossenen Lidern
ist eine Wohltat. |
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Mini-Fasten
Pausieren Sie einen Tag lang mit dem normalen Essen. Trinken Sie nur
Mineralwasser und Fruchtsäfte, essen Sie ausschließlich Obst. Nichts
befreit den Geist besser als eine gezielte Entlastung der
Magen-Darm-Funktionen. Gerade wenn Sie dazu neigen, ein "Stress-Esser" zu
sein, sollten Sie hier bewusst gegensteuern. |
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Das warme Bad
Leisten Sie sich nach einem anstrengenden Tag den Luxus, im warmen Wasser
Ihrer Badewanne die müden Glieder auszustrecken. Gönnen Sie sich einen
guten Schaum- oder Ölbadezusatz und schaffen Sie sich eine angenehme
Atmosphäre in Ihrem Badezimmer mit Blumen, Musik oder etwas Kerzenschein. |
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Ist
Küssen gesund?
Das ist es in der Tat. Küsse - an denen immerhin fast 30 Muskeln beteiligt
sind - verbessern nach Ansicht namhafter Wissenschaftler auf Dauer nicht
nur das Selbstbewusstsein, sondern bringen auch den Kreislauf in Schwung.
Wer regelmäßig küsst, so zeigen Langzeitstudien aus den USA, lebt etwa
fünf Jahre länger als kussgeizige Mitbürger und muss zudem seltener zum
Arzt. |
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Erleben Sie jeden Tag 10 Minuten wirklicher Stille. Das bedeutet:
Keine Arbeit, keine Musik, keine Gespräche, kein Lesen, kein Essen, kein
Fernsehen. Sehr gut geht das unter freiem Himmel, aber auch in einem
abgeschiedenen Raum, am besten in einer alten Kirche. Nach 10 Minuten
Stille und Konzentration stellt sich unser Geist um und hört nicht mehr
auf das, was außen geschieht, sondern nach innen. Erholung pur! |
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Feierabend für die Beine
Nach der Arbeit sehnen sich viele Menschen nach einem ruhigen Abend auf
der Couch. Genießen Sie diese Zeit und gönnen Sie Ihren Beinen und Füßen
Entspannung: Lagern Sie die Füße hoch, mit einem untergelegten Kissen,
damit das Blut leichter zurückfließen kann |
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Büro-Jogging
Unterbrechen Sie den Teufelskreis "Sitzen" und machen Sie sich im Büro auf
den Weg: Öffnen Sie jede Stunde 5 Minuten lang das Fenster. Die frische
Luft beflügelt Ihr Gehirn und die Bewegung löst Ihre verkrampfte
Muskulatur. Nutzen Sie den Gang in die Werkstatt oder zum Aktenschrank, um
sich zu recken. Nutzen Sie die effizienteste Kombinationsübung für Ihren
Bewegungsapparat und Ihr Herz-Kreislauf-System: Treppen steigen! |
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Zurück zur Natur
Naturvölker wie die Massai in Afrika kennen kein Venenleiden. Ihr
Geheimniss: sie laufen barfuss. Es gibt mehr Gelegenheiten als Sie denken,
wo Sie barfuss laufen können: Im Park, im Freibad, im Garten, in der
Wohnung. Ziehen Sie öfters die Schuhe aus. Es macht Spaß, kostet keine
Zeit und ist das beste Heilmittel für Ihre Beine. |
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Lassen Sie die
Füße relaxen
Wer viel am Schreibtisch arbeitet, kennt das Problem: Wohin mit den
Beinen, wenn Sie anfangen zu schmerzen? Die Beine übereinander zu schlagen
ist nicht optimal, weil die Venen in den Kniekehlen dabei abgeklemmt
werden. Eine kleine Fußbank schafft wundersame Abhilfe und entlastet Ihre
Beine. |
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Tiefer und gesunder Schlaf kann Menschen zu höheren Einsichten
inspirieren. Schlafforscher haben jetzt bewiesen, dass die Redewendung "erstmal
eine Nacht drüber schlafen" gar nicht so weit hergeholt ist. Die
nächtliche Problemlösung ist keine Mär, sondern Realität.
Die Schlafforscher Jan Born und Ulrich Wagner von der Universität Lübeck
gaben ihren Testpersonen eine knifflige Zahlenaufgabe zu lösen. Die
Versuchsgruppe, die eine Nacht darüber schlafen durfte, kam im Gegensatz
zu denjenigen, die die Aufgabe sofort lösen mussten, doppelt so häufig auf
die richtige Lösung.
Die nächtliche Problemlösung steht im Zusammenhang mit unserem Gedächtnis,
das jede Nacht seine Informationen aufräumt, bewertet und ordnet. |
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Wann haben Sie sich das letzte Mal wirklich entspannt? – Nicht
Entspannung im Urlaub, sondern im ganz normalen Alltag?
Trainieren Sie Ihre Fähigkeit zur Entspannung durch "kurzes Faulenzen".
Auch wenn Sie in Ihrem Arbeitsalltag wenig Zeit für Ruhepausen haben –
schon 3 oder 4 Minuten bewusstes Nichtstun reichen zur effektiven
Entspannung aus. |
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Auch Augen
brauchen Entspannung. Es gibt viele kleine Übungen als Ausgleich zum
Sehstress.
Bei trockenen Augen hilf manchmal schon Gähnen und Blinzeln. Durch ein
herzhaftes Gähnen lockern Kiefer- und Augenmuskeln. Die Lunge nimmt mehr
Sauerstoff auf und versorgt damit u. a. Augen und Gehirn. So steigern Sie
Ihr Wohlbefinden. |