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Sagen Sie das, worüber
Sie sich geärgert haben, womit Sie nicht einverstanden sind oder was Ihnen
missfällt, nicht in der ersten Aufregung. Denn: Wer wütend ist, wird
schnell unsachlich und wirkt auf sein Gegenüber weniger sympathisch.
Unkontrolliert entschlüpft Ihnen vielleicht mehr, als Sie je sagen
wollten. Zum persönlichen Format gehört ebenfalls, dass man ein guter
Verlierer sein kann oder mit Vernunft nachzugeben weiß. |
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Trauen Sie sich Geld
zu verlangen!
Immer mehr Menschen arbeiten zusätzlich nebenberuflich und geraten dabei
in Kontakt mit dem Thema Honorar. Sprechen Sie vor dem Beginn Ihrer Arbeit
offen über das Thema Geld. Sagen Sie Geld oder Honorar, reden Sie nicht
drum herum. |
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Sitzordnung für
Morgenmuffel
Wenn Sie oder Ihr Partner nach dem Aufstehen erst eine Zeit lang brauchen,
bis Sie genießbar werden - setzen Sie sich keinesfalls am Frühstückstisch
gegenüber. Bei dieser Anordnung "saugt" einer die Stimmung des anderen an.
Setzen Sie sich über Eck, am besten mit einem leeren Stuhl gegenüber. |
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Anders schimpfen
Versuchen Sie, bei intensivem Stress oder Ärger neue Formulierungen für
Ihren Ärger zu finden, die die Situation öffnen. Anstelle von "Mist!" oder
noch viel schlimmeren Schimpfworten sagen Sie: "Das ist hart!" oder auch
ein grimmiges "Grrrrrr!", um sich abzureagieren. Danach sollten Sie zu
positiven Aussagen finden. Der Hintergrund der Übung: Schalten Sie von
reaktivem Verhalten um auf aktives. |
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Wetten, dass?
Nutzen Sie bei kniffeligen Unterredungen die Wetten-dass-Technik: "Ich bin
sicher, Sie werden jetzt sehr sauer auf mich sein" oder "Ich wette, Sie
würden mich am liebsten teeren und federn, wenn Sie jetzt hören, was ich
gemacht habe." In aller Regel wird der andere mit einer Beschwichtigung
antworten: "Na, erzählen Sie mal, ob es denn wirklich so schlimm ist."
Selbst wenn das nur rhetorisch gemeint sein sollte, bekommen Sie dadurch
doch das entscheidende Quäntchen Freiraum zum Durchatmen, um die
Angelegenheit sachlich zu verhandeln. |
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Zuhören lernen
Bei Belastung mit negativem Stress tendieren die meisten Menschen dazu,
mehr zu reden als zuzuhören. Dadurch wird weiterer Stress produziert, weil
die Warnungen und Ratschläge der anderen nicht mehr "ankommen". Halten Sie
sich deshalb besonders in Stresszeiten eisern an die 60/40-Regel: Im
Gespräch mit einzelnen Menschen sollten Sie mindestens 60% der Zeit
zuhören und die anderen 40% der Zeit vor allem zum gezielten Fragen
nutzen. |
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Werden
Sie den Ärger über einen bestimmten Menschen los, indem Sie ihm einen sehr
deutlichen und offenen Brief schreiben - den Sie aber bitte nicht
abschicken! Schreiben baut Aggressionen wirkungsvoller ab, als wenn Sie
darüber sprechen oder sich am Telefon ausschreien. Außerdem können Sie
beim Schreiben Probleme oft ein Stück weiter lösen und dann entsprechend
umsetzen. |
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Mit Sicherheit
empfängt ein Geschäftsführer einen Auszubildenden erst am Schreibtisch,
während er einem für ihn bedeutenden Gast bis zur Bürotür entgegengeht.
Hinter dem wichtigen Besucher schließt er bei dessen Eintritt auch die Tür
- wie er sie für ihn öffnen und schließen wird, wenn der Gast den Raum
wieder verlässt. Das ist gut so. Denn unbewusst liest ein Besucher die
Wertschätzung, die Sie ihm entgegenbringen, an der Strecke ab, die er in
Ihrem persönlichen Bereich unter Ihrem Begleitschutz zurücklegen darf -
oder aber (wie der Azubi) allein zurücklegen muss. Dieses Wissen können
Sie im Interesse eines harmonischen Miteinanders nutzen. |
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Finden Sie einen
Menschen, dem Sie alles anvertrauen können. In Frage kommt einer, der
nicht mit Ihnen verwandt ist, der nicht in Ihrem Unternehmen arbeitet, mit
dem Sie möglichst nicht direkt geschäftlich verbunden sind und der
selbstlos ein positives Interesse an Ihrer Entwicklung hat. Solch ein
Mentor (bzw. Mentorin) ist schwer zu finden, aber jeder erfolgreiche
Mensch hat im Hintergrund eine derartige Schüler-Meister-Beziehung. |
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Wo ist die Grenze der
Offenheit, wo die klare Trennungslinie zwischen Beruf und Privatleben? Es
gibt sie nicht wirklich. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wie viel
er von sich, seinem Privatleben, seinen Wünschen, Neigungen, Problemen und
Ansichten preisgeben will –aber: Bewahren Sie eine gewisse Distanz. Wer
viel redet, sorgt häufig für kurzweilige Unterhaltung im Büroalltag, läuft
aber auch Gefahr, zur Anlaufstelle für Büroklatsch zu werden. Sie haben
keine Garantie, dass dieses Insiderwissen Ihnen nicht eines Tages zum
Nachteil ausgelegt wird. |
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Witzig wie die
Iren
Der Limerick und unzählige selbstironische Witze kommen aus Irland. Machen
Sie Humor zu Ihrem Verbündeten und nehmen Sie sich nicht zu ernst. Viele
Probleme haben eine komische Seite. |
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Entspannte
Weihnachten - klären Sie die Erwartungen...
Eine Familien- oder Paarkonferenz spätestens am 2. Advent ist
unerlässlich. Schritt 1: Jeder erzählt, was er an Weihnachten liebt und
was er nicht mag. Daraus erstellen Sie gemeinsam eine Liste der für alle
schönsten Weihnachtsaktivitäten. |
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Sehen Sie
Weihnachtsgeschenke symbolisch
Vereinbaren Sie innerhalb Ihrer Familie: Es kommt nicht darauf an, wie
überraschend, wie wertvoll oder wie umfangreich Ihr Geschenk ist.
Wichtig ist die Wertschätzung, die Sie mit Ihrem Präsent dem anderen
gegenüber erweisen. In den USA ist in manchen Familien ein Preislimit
üblich (30 oder 50 Dollar), damit alle eine Chance haben.
Erklären Sie teure Anschaffungen (z. B. das neue Fahrrad, das Sie ohnehin
angeschafft hätten) nicht zu Präsenten. Unter den Weihnachtsbaum sollen
nur Geschenke, die symbolisch eine gute Verbindung ausdrücken. |
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Lassen Sie die
Kinder den Weihnachtsbaum mitdekorieren.
Das macht die Zeit, die alle
dafür verwenden, doppelt schön. Tun sie das bei Tageslicht, geht der
Weihnachtszauber dadurch nicht verloren. Der kommt von selbst, wenn die
Kinder am Abend den erleuchteten Baum sehen (egal, ob mit Kerzen oder
elektrischen Lichterketten).
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Nichts ist für
die gute Weihnachtsstimmung so wichtig wie die richtige Musik. Wenn
Sie selbst singen und musizieren können, sollten Sie von vornherein
vereinbaren, dass am Heiligen Abend an einer bestimmten Stelle des Ablaufs
Lieder gesungen werden, etwa nach dem Anzünden der Kerzen am Christbaum,
aber noch vor dem Auspacken der Geschenke.
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