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Rhetorische Fragen sind sehr sinnvoll, um zum Nachdenken anzuregen, um
einen Spannungsbogen aufzubauen (Sie können ihn mit einer selbst gegebenen
Antwort in Lachen oder Erstaunen auflösen), um eine Aussage stärker zu
betonen oder vom Publikum (unausgesprochen) die gewünschte Antwort zu
erhalten. Diese Rhetorik-Figur eignet sich auch hervorragend, wenn Sie den
Gegner verwirren und Ihre Hörer mitreißen wollen. |
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Akzeptieren Sie Ihren
Partner
Auch wenn Sie gegensätzlicher Meinung sind, akzeptieren Sie immer auch die
Position des anderen. Signalisieren Sie mit einem Ja, dass Sie weiterhin
bereit sind zuzuhören und sich mit deinen Gedanken auseinander zu setzen.
Akzeptieren Sie die Gefühle des anderen, ohne Sie zu kommentieren. |
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Warum schlüpft manchem
Redner ständig "Äh", "Ehm" oder Ähnliches zwischen seine Worte oder
Halbsätze? Antwort: Weil er Angst vor der kleinsten Stille hat, dem
geringsten Zögern, den Gedankenpausen. Merke: Es ist weit besser, zwischen
den Wörtern oder Satzteilen eine kleine Pause zu machen und sich still auf
das nächste Wort oder den nächsten Satz zu konzentrieren als die Zeit mit
Verlegenheitslauten zu überbrücken. |
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Dankesworte, ob
geschrieben oder gesagt, bereichern den Alltag. Sie spornen an, festigen
Beziehungen, steigern das Selbstwertgefühl des Angesprochenen und sind
persönlicher als ein allgemeines Lob. Machen Sie anderen und sich selbst
diese Freude, wann immer Sie können. |
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Freunde gewinnen
Wann haben Sie zum letzten Mal einen neuen Freund gewonnen? Wenn Sie nur
"gute alte Freunde" haben, dann ist es Zeit, mindestens einen weiteren
dazuzugewinnen. Dafür sollen Sie nicht alte Freundschaften aufgeben,
sondern Ihre sozialen Kontakte dem Berufsfeld und dem gesellschaftlichen
Status anpassen, den Sie inzwischen erreicht haben. |
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Hass entgiften
Wenn Sie sich über einen anderen Menschen besonders entzürnt haben, dann
schreiben Sie den Grund Ihres Ärgers sehr konkret auf einen Zettel. Nehmen
Sie ein Streichholz, zünden Sie den Zettel an und beobachten Sie, wie sich
Ihre Worte langsam in Rauch auflösen. Damit entfernen Sie das Gift des
Hasses aus Ihrem Geist. |
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Klasse statt Masse
Suchen Sie sich zwei Menschen aus, zu denen Ihr Kontakt leider abgerissen
ist. Denen schreiben Sie einen ausführlichen Gruß - nach Weihnachten! Dann
haben Sie mehr Muße - und der andere auch. Die Wahrscheinlichkeit, dass
Ihr Kontaktangebot im vorweihnachtlichen Briefgetümmel untergeht, ist
geringer. |
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Übung macht den
Meister
Wenn Sie sich immer wieder Situationen suchen, in denen Sie vor anderen
sprechen, werden Sie sich von Mal zu Mal verbessern. Treffen Sie sich
regelmäßig mit Freunden zum freien Reden, melden Sie sich bei
Präsentationen und ähnlichen Anlässen freiwillig. |
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Die
Leute, mit denen wir uns umgeben, färben auf uns ab. Wir haben oft die
Illusion, wir seien unabhängige Individuen, aber das stimmt nicht. Wenn
wir zum Beispiel viel mit oberflächlichen Menschen zu tun haben, werden
wir selbst oberflächlich. Und umgekehrt: Wenn wir mit Leuten zu tun haben,
die Positivität und Begeisterung ausstrahlen, wird das nicht ohne Einfluss
auf uns bleiben. Die Auswahl, wer unsere wahre Freundschaft verdient,
bestimmt daher sehr stark, in welche Richtung sich unsere Persönlichkeit
entwickelt. Denn wahre Freundschaft heißt: "Ich möchte so werden wie du." |
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Solange Sie jemandem
etwas nachtragen, ist nicht der andere das wahre Opfer, sondern Sie sind
es selbst! Solange Sie sich auf Ihre seelischen Verletzungen
konzentrieren, geben Sie dem Menschen, der Sie verletzt hat, erhebliche
Macht über Sie. Die Dauerqual, verletzt zu sein, macht Seele und Körper
krank. |
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Suchen Sie die Öffentlichkeit
Haben Sie keine Scheu, hervorragend zu sein und die Öffentlichkeit
innerhalb und außerhalb Ihres Betriebs zu suchen. Werden Sie aktiv, wenn
Sie etwas zu sagen haben. Werden Sie zum Überbringer einer guten
Nachricht. |
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Menschen, die uns
am nächsten sind,
bekommen am seltensten unsere Anerkennung. Ist das
nicht absurd? Durchbrechen Sie dieses Schema. Sagen Sie Ihrem Partner oder
Ihrer Partnerin: "Mit dir kann ich meine Probleme im Job so gut
besprechen. Danach fühle ich mich besser." "Es ist toll, wie viel du mit
den Kindern unternimmst. Das machen nicht alle." Schreiben Sie Ihrer
Freundin oder Ihrem Freund eine Karte: "Unsere Freundschaft bedeutet mir
viel. Du fällst mir immer als Erste/Erster ein, wenn ich mich mal
aussprechen will." Erzählen Sie Ihren Kindern oder Enkeln, wie viel Freude
sie Ihnen machen und wie dankbar Sie sind, dass es sie gibt.
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