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Erst überlegen - dann telefonieren

1. Wen will ich anrufen?

2. Wann sollte ich anrufen?

3. Was will ich erreichen?

4. Welche Argumente benötige ich?

5. Welche Einwände habe ich zu erwarten?

6. Wie kann ich diese widerlegen?

7. Welche Unterlagen brauche ich?

8. Welche Unterlagen braucht mein Gesprächspartner?

 

Die wichtigsten Informationen festhalten

1. für wen wurde angerufen?

2. wann wurde angerufen (Uhrzeit, Datum)?

3. wer hat angerufen (Name, Vorname, Firma)?

4. Telefonnummer für eventuellen Rückruf?

5. Rückruf, wenn ja, wann?

6. um was ging es?

7. was muss veranlasst werden?

8. wer hat den Anruf entgegengenommen

 

Telefonieren im Stehen vor dem Spiegel

Wenn Sie eine aufrechte Haltung einnehmen, kommen Sie frisch und munter bei Ihrem Gesprächspartner an. Telefonier-Profis stellen einen Spiegel vor sich, um ihren Gesichtsausdruck während des Telefonats zu überprüfen.

 

Die häufigsten Fehler bei der Gesprächsannahme

1.    Zu schnell oder zu spät abheben 

2.    Falsches oder unvollständiges Melden

3.    Unprofessionelles Weiterverbinden 

4.    Falsche oder unvollständige Auskünfte

5.    Verletzendes und ungeschicktes Abwimmeln

6.    Rückrufangebote oder versprochenen Rückruf vergessen

7.    Telefon-Notiz unvollständig oder gar nicht ausfüllen

 

Die wichtigsten Regeln zum telefonieren im Überblick

•      Lassen Sie es weder zu lange klingeln, noch heben Sie sofort ab. Der günstigste Moment: nach dem zweiten oder dritten Klingeln.

•      Verwenden Sie beim Melden im Beruf unbedingt die Grundbestandteile: Firmenname, Name der oder des Annehmenden, Tagesgruß.

•      Wählen Sie die moderne Form, den Vor- und Zuna­men zu nennen.

•      Vermeiden Sie „Bandwurm-Meldungen“.

•      Bedenken Sie bei privaten Telefonaten: Das „Hallo“ (,‚Ja“, „Bitte“) ohne den Namen zu nennen, bleibt verpönt.

•      Beachten Sie die wichtigsten Grundsätze für kunden-freundliches Weitervermitteln: schnell, an die richti­ge Stelle, mit Hinweis auf den Namen der nächsten Person.

•      Entschuldigen Sie sich, falls eine Weitervermittlung nicht geklappt hat oder falsch war.

•      Geben Sie keine falschen oder unvollständigen Aus­künfte, wenn jemand nicht erreichbar ist.

•      Achten Sie darauf, Anrufende nicht auf verletzende oder unhöfliche Art abzuwimmeln.

•      Bieten Sie Rückrufe an, wenn abzusehen ist, dass Anrufende Zeit— und ihr Geld! — vergeuden müssten, um die gewünschte Auskunft zu bekommen.

•      Halten Sie vereinbarte Rückruftermine unbedingt ein.

•      Füllen Sie Telefonnotizen vollständig aus.

 

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