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1 Morgens wollte Sie ihn spüren.
Mit den Lippen zart berühren,
zum Blasen an den Mund hinführen,
heiss floss es dann in sie hinein,
ja so ein Kaffe der ist fein.
   
2 Und draußen in dem dunklen Forst
Erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
"Mein lieber Schwan war ich besoffen!"
   
3 Benediktum Benedaktum
in Afrika laufen die Weiber nackt rum,
las sie laufen. Wir saufen.
   
4 Benediktum Benedaktum
in Afrika rennen die Weiber nackt rum,
bei uns tragen sie Kleider
leider-leider !
   
5 Guter Mond du ziehst dahin,
hast keinen Grund zur Klage,
du bist im Monat nur einmal voll,
doch wir sind's alle Tage.
Prost!
   
6 Alkohol, Du edler Geist,
wie oft Du mich zu Boden reisst,
reisst Du mich , noch zehn Mal nieder,
ich steh auf und sufe wieder. PROST!
   
7 Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel:
Er löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber u. Gehirnzellen auf.
Er löst nur keine Probleme.
   
8 Das Reh springt hoch,
Das Reh springt weit,
Warum auch nicht
Es hat ja Zeit.
   
9 Die Intelligenz verfolgt dich -
aber du bist schneller ...
   
10 Alkohol ist keine Antwort, aber man vergißt beim Trinken die Frage.
   
11 prost und prost und immer wieder prost
und wenn´s des ganze heisle kost
!prost und prost und immer wieder prost
und wenn´s des heisle kost!
alle äckerle alle wiesä,
solle uns de hals nahfliesa
prost und prost und immer wieder prost
und wenn´s des heisle kost!
   
12 Kein Alkohol am Steuer!
Ein Hügel auf der Straße reicht um alles zu verschütten.
   
13 Die Kirche ist nah, aber die Straße ist vereist.
Bis zur Kneipe ist es weit,
aber ich kann ja vorsichtig gehen!
   
14 Ein Ingenieur der nicht säuft,
ist wie ein Motor der nicht läuft!
   
15 Der der die Bäume hat bewipfelt,
der der die Buben hat bezipfelt,
der der die Mädchen hat gespalten,
der soll uns den Durst erhalten!
   
16 Alkohol ist der einzige Feind, den der Mensch wirklich lieben gelernt hat.
   
17 Als ich von den schlimmen Folgen des trinkens las,
gab ich sofort das lesen auf.
   
18 Zur Mitte Zur Titte Zum Sack ZACK, ZACK!
   
19 Friss und Suf solang dr's schmeckt
scho dreimol isch s'Gaeld verreckt.
   
20 In einem tiefen Teiche,
da schwamm einst eine Leiche,
in ihrem Gebährkanal
da tummelt sich ein geiler Aal,
Ihr Arsch der war bemost,
proost.
   
21 Trinke, rauche, kuesse, johle,
fahre toeff und ueberhole,
alles bringt - ob frueh oder spaeter,
dich zum Petrus in den Aether.
   
22 Gerne der Zeiten gedenk ich
als alle Glieder gelenkig
und keins war steif bis auf eins
nun sind steif alle Glieder ,
die Zeit kommt niemals wieder
wo steif war keins -bis auf eins !
   
23 Glück ist, ein schlechtes Gedächtnis
und eine gute Gesundheit!
   
24 Wer säuft sündigt-
wer trinkt betet -
laßt uns beten .
   
25 Der Bauer steht im Schweinestall
und pinkelt durch die Ritze.
Da fiel die große Sense um
und hieb ihm ab die Spitze.
Ein Stummel blieb ihm noch als Trost.
Drum Brüder: PROST!
   
26 Nich lang schnacken,
kopp inn nacken !
   
27 Leber, duck Dich, S` kommt noch ea Schluck.
   
28 Sei stets vergnügt und niemals sauer,
das verlängert deine Lebensdauer.
   
29 Wenn m'r Durscht hat, des sieht koiner,
abber wenn m'r en Rausch hat,
des merkt jeder!
   
30 "S Glas in'd Hand, zum Wohl mitnand"
   
31 Ein Mädchen und ein Tintenfaß
Die sind an ihrem Rande naß.
Das kommt vom vielen tunken.
Prost Halunken!
   
32 Oh Alkohol, oh Alkohol,
daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
doch in der Bibel steht geschrieben,
Du sollst auch deine Feinde lieben!
   
33 Auf den lieben Gott,
der die Berge hat begipfelt,
die Maenner hat bezipfelt,
die Frauen hat gespalten,
moege uns diesen Tropfen erhalten
   
34 Wir sitzen hier am runden Tisch und saufen bis er eckig ist.
   
35 Dr. Busse
Mein lieber Dr. Busse,
ein bisschen wackeln musse,
denn in unseren schweren Zeiten,
muss jeder mit!-arbeiten.
   
36 Wenn die Sonne scheint ins Korn
Und der Jungfrau juckt es vorn
Wenn dem Knaben wächst ein Ständer
Dann ist Frühling im Kalender
   
37 So mancher sagt so leicht dahin,
der Unsinn hätte keinen Sinn,
doch- wo der Unsinn waltet.
da sind die Sorgen ausgeschaltet-,
und Sorgenfrei Leben ist ein Gewinn,
drumm hat der Unsinn seinen Sinn!
   
38 Alkohol, du alter Racker,
du bringst uns auf den Todesacker.
Was du röchelst noch ?
Hinein in`s Loch !
Prost !
   
39 Alles scheiße alles mißt,
wenn du nicht besoffen bist.
   
40 Hart ist der Zahn der Bisamratte,
Doch härter ist die Morgenlatte.
   
41 Zieht der Arsch auch Falten,
wir bleiben stets die Alten.
Wir bleiben unserem Trinkspruch treu,
"lustig, scharf und arbeitsscheu"
   
42 Aus der Kehle tönt ein dumpfer Schrei:
Schütts nei, schütts nei!!!
   
43 Es gibt nichtsschöneres auf der Welt,
als ein Mädchen das Stille hält.
   
44 Ein Mädchen saß im Grase und zog an einem Ding,
das zwischen zwei Beinen an einem Beutel hin.
Sie zog es lang und länger bis sich ein Strahl ergoß
und zwischen ihre Beine in eine Öffnung floß.
Es war die Magd, sie melkt die Kuh
du alte Sau, was dachtest du!
   
45 Oh Alkohol Du Wundergeist,
mach daß Du im Magen bleibst.
Du hast mich scho oft g'nug bschisse
und mich nachts übern Bettrand gschmisse.
Drum sag ich nun mehr eins,
sauf mer noch eins - Prost
   
46 Zwei Flöhe spielten Wippe
Auf einer Jungfraus Schameslippe.
Da mußt die Jungfrau brunsen
Und so den Flöhn den Spaß verhunsen.
   
47 Wenn morgens früh um acht
Bei Dir zu Haus die Sonne lacht
Hat das die CDU gemacht
Gab es aber Hagel, Eis und Schnee
War es ganz bestimmt die SPD.
   
48 'nen Meter vor
'nen Meter z'rück
'nen Meter obi
'nen Meter aufi
jetzt saufi
   
49 Nur wer richtig feiert,
kann richtig arbeiten!
   
50 Rot ist die Liebe
und schwarz ist das Loch,
Mädchen sei tapfer,
hinein muß er doch !
   
51 Zur Mitte zur Titte
zum Boden zum Hoden
zum Sack - Zack Zack
sufä ganz än huffä
min Rusch isch grüaen wie Mos
eho eho PROST!
   
52 Alle merken, wenn ich besoffen bin,
aber keiner merkt, wenn ich Durst habe.
   
53 Wenn man bedenkt, wie er so henkt,
So locker und lose in meiner Hose
Und wenn man ihn rauszieht, wie er dann aussieht,
So dick und rund - mein Schlüsselbund!
   
54 Rostig wird des Gleises Schiene
wenn kein Wagen drüber läuft
frostig wird des Mannes Miene
wenn er ab und zu nicht säuft.
   
55 Steht im Februar noch das Korn,
ist es wohl vergessen worn!
   
56 Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen!
   
57 Es trinkt der Mensch,
es säuft das Pferd,
beim Walter ist es umgekehrt!
   
58 Wer reitet so spät durch Nacht und Gewitter?
Es ist Harald, der holt noch `nen Liter!
   
59 Drunt bei Bodenmais
Gingen zwei Schwiegermütter übers Gleis
Da kommt der 5 Uhr Zug geschossen
Nix war's, die Zwei sind schon rüber g'loffen
Zwei Schwiegermütter gingen baden,
An einem See bei Berchtesgaden,
Die eine ist dabei ersoffen
Und von der anderen woll'n mers hoffen...
   
60 Alkohol, du böser Geist,
Der mich nachts vom Fahrrad schmeißt
Du willst mich nich,
Dann weg mit Dich
   
61 Ohne Knete keine Fete!
   
62 Ich bin nie besoffen,
ich kipp immer schon vorher um.
   
63 Ein Hund und ein Schwein,
die gingen eine Ehe ein.
Und das Produkt aus dieser Runde
sind wir versoff' nen Schweinehunde
   
64 Erst mach' Dein' Sach
dann trink' und lach!
   
65 Das Trinken lernt der Mensch zuerst,
und später erst das Essen;
Drum soll er auch als guter Christ
das Trinken nicht vergessen.
   
66 Oh Alkohol, oh Alkohol,
Daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
Du sollst auch deine Feinde lieben!
   
67 Ist es im Frühjahr sonnig und warm,
kommen die Verwandten und fressen Dich arm.
Ist es zu Ostern sonnig und heiter,
kommen Sie wieder und fressen weiter !
Und die Moral von der Geschicht:
vergiß beim Einkauf das Hundefutter nicht !
Denn im Falle eines Falles, die Verwandschaft frißt alles .
   
68 Musiker die nicht saufen,
Hunde die nicht laufen.
Weiber die nicht wollen,
Die soll der Teufel holen.
   
69 Arbeit ist der Untergang der trinkenden Klasse.
   
70 Es trinken tausend sich zu Tod,
eh einer stirbt an Durstes Not.
   
71 Ein Rad, das nicht läuft,
ein Lehrling der nicht säuft,
ein Mädchen das nicht stille hält,
gehören nicht auf diese Welt.
   
72 Wie schön ist es hienieden,
wenn Brüder treu gesinnt,
in Einigkeit und Frieden
beim Glas zusammen sind.
   
73 Liegt der bauer tot im Zimmer
dann lebt er nimmer!
   
74 Trinke Liebchen, trinke schnell,
trinken macht die Äuglein hell,
rötet deinen süssen Mund,
trinken, trinken ist gesund.
   
75 Liebe Freunde, liebe Zecher,
füllt die Gläser, füllt die Becher und lasst uns einen heben:
Der Hausherr, er soll leben.
Die Hausfrau, die den Löffel schwang, mindestens genauso lang.
   
76 Intelligenz saeuft,
deshalb bin ich auch nie nuechtern.
   
77 Ja, wenn es sein muß,
muß es sein.
Ja, wenn er rein muß,
muß er rein.
Ja, wenn es sein muß,
daß er rein muß,
dann Prost....
   
78 Ein Seemann in der Koje pennt
Die Sacklaus längs der Sacknaht rennt
Auf einmal bleibt sie stehn und lauscht
Wie der Urin vorüber rauscht...
   
79 Was man nicht im Kopf hat,
hat man nur noch nicht ausgetrunken.
   
80 Alles in allem dauert ein Menschenleben nur ein paar Tage;
die Haelfte davon ist Abschiedsschmerz.
Hast du aber etwas im Becher und gibst Dich ihm hin,
dann ist Schluss mit der Geschäftigkeit dieser Welt.
   
81 Trink so lang der Becher winkt,
genieße deine Tage,
ob man im Jenseits auch noch trinkt,
das ist die große Frage.
   
82 Miteinander sprechen ist besser als gegeneinander zu schweigen.
   
83 Von allen Tönen dieser Welt
Ist keiner, der mir so gefällt,
Wie voller Gläser Klingen!
   
84 Eher muß man darauf achten,
mit wem man ißt und trinkt,
als was man ißt und trinkt.
   
85 Die Zunge des Törichten ist das Messer, mit dem er sich das Leben eines Tages abschneidet.
   
86 Unter manchem schönen Rock
Steckt nur ein alter Ziegenbock.
   
87 Dummheit frisst - Intelligenz säuft!
   
88 Wer dumm blökt wie ein Schaf,
Den fressen am Ende auch die Wölfe.
   
89 Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.
   
90 Kannst du trinken, kannst du lieben,
Tu's nicht morgen, tu es heut'!
Gute Werke zu verschieben
Hat schon manchen Tor gererut!
   
91 Ein Mensch, der auf ein Weib vertraut
Und drum ihm einen Tempel baut
Und meint, das wär' sein Meisterstück
Erlebt ein schweres Bauunglück.
Leicht findet jeder das Exempel:
Auf Weiber baue keine Tempel!
   
92 Hat man genügend Erfahrungen gesammelt,
ist man zu alt, um sie auszuführen.
   
93 Zur Arbeit ist kein Fux geschaffen,
Das Lernen findet er nicht schön;
Er möchte träumen, möchte gaffen
Und Vogelnester suchen gehen.
   
94 Wer immer hinter dem Hund herläuft,
Den schnappt er nicht.
Wer stets vor dem Durst trinkt,
Den packt er nicht.
   
95 Trink, aber sauf net.
Disputier', aber rauf net!
   
96 Die Haustürklingel an der Wand
Der Mädchenbusen in der Hand
Sind zwei Dinge, die gar sehr verwandt:
Denn wenn man beides zart berührt
Man oben deutlich spürt,
Daß unten, draußen einer steht
Und sehnsuchtsvoll um Einlaß fleht.
   
97 Nicht jeder, der hämmert, ist auch ein Schmied.
   
98 Wer weder lieben noch trinken kann,
Den sieh' mit viel Mitleid an!
   
99 Es gibt Leute, die rauchen nicht, trinken nicht, essen nur Gemüse und meiden auch ansonsten jeden Genuß.
Zur Strafe werden sie dann 100 Jahre alt.
   
100 Alles ist schlechter geworden.
Nur eines ist besser geworden:
Die Moral ist schlechter geworden!
   
101 Baumeln deine Füßelein,
Du weißt, du bist zu kelin.
War es der Galgen, Du siehst ein:
Große haben viel mehr Schwein.
   
102 Du kennst die Blumen nicht, die duften
Du kennst nur arbeiten und schuften.
So geh'n sie hin, die schönen Jahre
Und endlich liegst Du auf der Bahre
Und hinter Dir, da grinst der Tod:
Kaputt geackert, Du Idiot!
   
103 Genieße das Leben ständig!
Du bist länger tot als lebendig!
   
104 Wo man trinkt, da laß' dich nieder.
Böse Menschen trinken keine Liter!
   
105 Ein Mann, der seine Hemdchen gern tut bügeln,
Der hüte sich, sein Weibchen zu verprügeln.
Denn ist sie erst weg, die Alte,
Ist's auch schon aus mit ihrer Spalte.
Und die Moral von der Geschicht':
Bügle lieber die, die spricht!
   
106 Diogenes kroch in sein Faß
Um mit Enthaltsamkeit zu prunken.
Wann aber tat er das?
Als er es leergetrunken!
   
107 Es schluckt der Specht,
Es säuft der Hecht.
Erhebt das Glas -
Hinein! - Mir macht's Spaß!
   
108 Lustig gelebt und lustig gestorben
Hat dem Teufel die Rechnung verdorben!
   
109 Der eine hat ein trautes Heim,
Der andere traut sich nicht mehr heim.
   
110 Oh Mond, oh Mond
Hör' meine Klage!
Du bist nur voll zwölfmal im Jahr,
Doch ich bin's alle Tage.
   
111 Sauf, bis dir die Nase glüht
Rot wie ein Karfunkel.
Auf daß du eine Leuchte hast
In deines Daseins Dunkel.
   
112 Die Not ist die Mutter der Künste
aber auch die Großmutter der Laster.
   
113 Der auf dem halben Wege umkehrt,
irrt nur zur Hälfte.
   
114 Ein frischer Trunk gibt Stärke
Zu neuem Tageswerke!
   
115 Ein Trinker starb.
Ein Antialkoholiker auch.
Doch sie starben nicht gleichzeitig.
Denn der Antialkoholiker starb früher,
Weil der Trinker ihn überfuhr!
   
116 Hast du Lust, nimm einen zur Brust.
Hast du Gelüste, nimm beide Brüste!
   
117 Tu's Maul nicht unnütz auf,
Red' was g'scheites oder sauf!
   
118 Alles scheiße alles Mist, wenn du nicht besoffen bist.
   
119 Ein Tropfen auf den heißen Stein
   
120 Das Leben ist bezaubernd, man muß es nur durch die richtige Brille sehen.
   
121 Wasser hat keine Balken
   
122 Solange es uns Menschen gibt,
sind auch Getränke sehr beliebt -
ich meine hier natürlich nur
die alkoholischer Natur.
   
123 Eine Frau, die so gut sein will wie ein Mann, hat einfach keinen Ehrgeiz.
   
124 Stillem Wasser und schweigenden Leuten ist nicht zu trauen
   
125 Studenten die nicht saufen,
Hunde die nicht laufen.
Weiber die nicht wollen,
Die soll der Teufel holen.
   
126 Um zufrieden zu sein, daß heißt über der Not zu stehen, kommt es nicht darauf an, was man hat, sondern was man ist.
   
127 Es wird überall mit Wasser gekocht
   
128 Das Wasser war zu jeder Zeit
die beste aller Gaben.
Wir wollen aus Bescheidenheit
das Beste gar nicht haben.
   
129 Der Rausch von gestern ersetzt noch lange nicht den Durst von morgen.
   
130 Lasset uns trinken zum Wohle aller,
die wir lieben.
Lasset uns trinken zum Wohle aller,
die uns lieben.
Lasset uns trinken zum Wohle aller,
die die lieben, die uns lieben.
Lasset uns trinken zum Wohle aller,
die die lieben, die jene lieben, die uns lieben und die wir lieben.
   
131 Rede wenig, rede wahr,
trinke mäßig, zahle bar.
   
132 Du brauchst nicht Arzt und Apotheke
Stehst Du in der RHENO an der Theke
   
133 Man ist nicht zu betrunken,
solange man auf dem Boden liegen kann,
ohne sich festzuhalten.
   
134 Alkohol tötet langsam! Aber wir haben Zeit!
   
135 Steter Tropfen höhlt den Stein
   
136 Also - ich hab überhaupt keine Probleme mit Alkohol...(höchstens ohne)
   
137 Aus der Kehle tönt ein dumpfer Schrei:
Schütts nei, schütts nei!
   
138 Trink ich, so bin ich,
trink ich nicht, so bin ich auch!
Drum will ich lieber trinken und sein,
als nicht trinken und auch sein.
   
139 Alkohol und Sonnenschein, ficken und besoffen sein, wir bleiben unserem Motto treu geil, pervers und arbeitsscheu!
   
140 S Glas in'd Hand, zum Wohl mitnand!
   
141 Durch Anschlag mach ich euch bekannt,
heut ist kein Fest im Schweizerland,
drum sei der Tag für alle Zeit
zum Nichtfest-Feiertag geweiht.
   
142 Des kleinen Mannes Sonneschein:
bumsen und besoffen sein !
   
143 Auf den Alkohol, den Ursprung und die Lösung aller Probleme!
   
144 Was bist du alter Bösewicht,
so wankelig vom Sinne?
ein leeres Glas gefällt dir nicht
du willst, daß was darinne.
   
145 Ein Gläschen in Ehren
kann niemand verwehren.
   
146 Der raucht net, der trinkt net und ich weiß net wie der heißt. Der kann nix Vernünftiges sein.
   
147 Ein kleiner Mann wollt' pinkeln gehen
durch der Türe Ritze,
da schlug der Wind die Türe zu
ihm mitten auf die Spitze!
Dem kleinen Mann zum Trost:
PROST!
   
148 Saufen ist das Allerbest,
schon vor tausend Jahr gewest.
   
149 Ein Knecht der stand am Scheunentor und pisste durch die Ritze, drinnen fiel die Sense um und weg war seine Spritze. Ein Stummel blieb ihm noch zum Trost - Prost
   
150 Lieber einen Bauch vom Saufen
als einen Buckel vom Arbeiten.
   
151 Leerer Kopf und leeres Faß,
leeres Herz, wie hohl klingt das.
   
152 Ich hab sogar mal sieben Jahr nicht geraucht - nicht gesoffen - und nix mit Frauen gehabt... (und dann wurde ich eingeschult...)
   
153 Herrlicher Gesang,
bumsen bis zum Untergang.
Und kommt mal nichts raus,
mach ich mir nichts draus.
   
154 Man trinkt nicht, um zu fallen,
man trinkt, sich zu erheben.
   
155 Ich bin nicht betrunken! Ich bin von Natur aus laut, lustig und ungeschickt!
   
156 Saufen, ficken, onanieren,
Scheisse an die Wände schmieren.
Nutten ficken - Geld verprassen,
Weibern an die Titten fassen.
Das ist unser letzter Trost.
PROST!
   
157 Bist du voll so leg dich nieder,
nach dem Schlafen saufe wieder.
   
158 Auf das Wohl der Feinde Deiner Feinde!
   
159 Attila der Hunnenkönig,
trank zuviel und brunste zu wenig.
Dewegen fiel er nicht im Kampfe,
sondern starb an einem Blasenkrampfe.
   
160 Trink solang der Becher winkt.
Nutze Deine Tage.
Ob Dir's im Jenseits auch noch schmeckt,
das ist die große Frage.
   
161 Steige bei uns ein,
lass die Sorgen Sorgen sein.
Heb das nächste Glas,
ja bei uns macht's Spass.
   
162 Man nehme das Glas in die Rechte,
die Linke darüber.
Man spreche mir nach:
Oh Alkohol Du Wundergeist,
mach daß Du in meinem Magen bleibst.
Du häsch mich scho mengisch bschisse.
Drum saeg ich numme eis,
suff emer no eis - PROST
   
163 Sauf´n mer - sterb´n mer
sauf´n mer net - sterb´n mer a,
oiso - sauf´n mer

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